Heike Ruschmeyer

Heike Ruschmeyer: Der Nachtwandler, 1989, Mischtechnik auf Leinwand, 240 x 190 cm © VG Bild-Kunst, Bonn 2017
Heike Ruschmeyer: Es war ein Kind, das wollte nie! 1998, Mischtechnik auf Leinwand, 255 x 174 cm © VG Bild-Kunst, Bonn 2017
Heike Ruschmeyer: Birgit - Der Plumpsack geht um, 2006, Öl, Kunstharz, Eitempera auf Nessel, 240 x 170 cm © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

1956
in Uchte geboren

1976-79
Studium an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, bei Prof. Emil Cimiotti und Prof. Alfred Winter-Rust

1977
Rudolf-Wilke-Stipendium der Stadt Braunschweig

1979
Studienstiftung des deutschen Volkes

1979-82
Studium an der Hochschule der Künste, Berlin
Meisterschülerin bei Prof. Wolfgang Petrick

1983
Bernhard-Sprengel-Preis für bildende Kunst

1985
Nachwuchsförderstipendium für bildende Kunst an der Hochschule der Künste, Berlin

1988
Niedersächsisches Künstlerstipendium

1993
Bernward-Preis für Malerei

2005
Marianne Werefkin-Preis des Archiv Verein der Berliner Künstlerinnen 1867

2017
Hans-und- Lea- Grundig Preis, Dresden

lebt und arbeitet in Berlin

Barbara Quandt «       » Salomé