Das Medienecho: Kunstsammlung Heinrich

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Kunstsammlung Jutta und Manfred Heinrich
- eine Stiftung der Stadt Maulbronn

Heike Ruschmeyer mit dem Falkenrot-Preis ausgezeichnet

Die Grundig-Preisträgerin und Künstlerin der Kunstsammlung Heinrich wurde nun auch mit dem Falkenrot-Preis 2020 ausgezeichnet. Seit 2005 wird der Preis vom Künstlerhaus Bethanien vergeben. Dieses Jahr ist es ein ganz besonderer: „Im Sinne einer größeren Transparenz und mehr ästhetischer Willkommenskultur geht der Falkenrot Preis 2020 an alle 11 nominierten Künstler*innen“ heißt es in einer Verlautbarung des Künstlerhauses Bethanien.

Unter dem Titel „Construct Your Stories“ verbinden sich einzelne starke Individuen zu einem gemeinsamen Ganzen. So offen und vielfältig dieser Ansatz ist, so bunt und stark sind die einzelnen Werke, Themen und Techniken.

Heike Ruschmeyer wurde 1956 in Uchte geboren. Sie studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig und als Meisterschülerin von Prof. Wolfgang Petrick an der Hochschule für Künste in Berlin. Heike Ruschmeyer wurde mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet. Heute arbeitet und lebt sie in Berlin.

Kunstsammlung Heinrich Maulbronn

Aus INKA Stadtmagazin Nr. 154/2020 und REGIOINKA  Nr. 129/2020

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Verstecktes Kleinod im klösterlichen Weltkulturerbe

aus: LebensArt Herbst 2019

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Ansteckende Passion für wilde Formen

aus: Pforzheimer Zeitung vom 15.07. 2019 von Peter Hepfer

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Ein Stück Berlin im Nordschwarzwald

aus: Zeitkunst September 2018

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Heike Ruschmeyer mit dem Hans und Lea Grundig Preis 2017 ausgezeichnet

Eine ganz besondere Information hat die Kunstsammlung zu diesem Jahresbeginn!

Die Künstlerin Heike Ruschmeyer, der in der Sammlung ein eigener Bereich gewidmet ist, wurde im vergangenen Dezember mit dem Hans und Lea Grundig Preis 2017 für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet. Am 8. Dezember wurde ihr der Preis in Dresden überreicht.

Die eher introvertierte Künstlerin ist nur sehr selten bei öffentlichen Veranstaltungen zu sehen. Hat sie es sich doch zur Aufgabe gemacht, durch ihre Werke andere ins Rampenlicht zu stellen, ihnen somit ein Stück Würde zurückzugeben. Die Berliner Malerin gibt seit Jahrzehnten schon Opfern von Gewalt, Missbrauch und mörderischem Rassismus durch ihre Kunst eine Stimme. Schon immer misstraute sie der scheinbar friedlichen Oberfläche bürgerlichen Daseins. Heike Ruschmeyer spürt Abgründe auf, zeigt das Unzeigbare. Und dies tut sie mit sehr viel Gefühl und Achtung für die Opfer.

Wunderwerke aus Ost und West

aus: Pforzheimer Zeitung vom 22.09. 2017 von Maximilian Lutz

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Zwischen Farbrausch und Regimekritik

aus: Mühlacker Tagblatt 22.09. 2017 von Carolin Becker

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Noch viel Luft nach oben

aus: Mühlacker Tagblatt 1. Juli 2017 von Maik Disselhoff

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Wer malt muss brennen

aus: Der Tagesspiegel 2. Oktober 2016

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Ich bin ein Verrückter – und stehe dazu

aus: Mühlacker Tagblatt vom 16.04.2016 von Susanne Roth

www.ROTHjournalismus.de

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Wo die wilden Grazien wohnen

aus: Pforzheimer Zeitung vom 3.12.2015

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Kunst ist eine persönliche Angelegenheit

aus: Pforzheimer Kurier vom 13.06.2015

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Die Kunstsammlung Heinrich – eine Geschichte

aus: Sonnendeck, Ausgabe 136, Mai 2015

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Ein Mekka für Kunstsammler

aus: Tagblatt vom 30.06.2014

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Berliner Wilde in der Scheune

Die Kunstsammlung von Jutta und Manfred Heinrich
aus: Kulturkalender Baden Württemberg, II. Quartal 2015

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Große Kunst in der Klosterstadt

aus: Pforzheimer Zeitung vom 27.11.2013

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Spendable Sammler

aus: Pforzheimer Zeitung vom 6.12.2012

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