<

Das Museum: Kunstsammlung Heinrich

Seitenbereiche

Diese Website verwendet Cookies und/oder externe Dienste

Um unsere Website für Sie optimal gestalten und fortlaufend verbessern zu können, würden wir gerne Cookies verwenden und/oder externe Daten laden. Durch Bestätigen des Buttons „Akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung aller Dienste zu. Über den Button „Mehr“ können Sie einzeln auswählen, welche Dienste Sie zulassen möchten. Sie können Ihre Zustimmung und Einwilligung jederzeit widerrufen.

Cookie-Banner
Funktionell

Diese Technologien ermöglichen es uns, die Nutzung der Website zu analysieren, um die Leistung zu messen und zu verbessern.

YouTube

Dies ist ein Dienst zum Anzeigen von Videoinhalten.

Verarbeitungsunternehmen

Google Ireland Limited
Google Building Gordon House, 4 Barrow St, Dublin, D04 E5W5, Ireland

Datenverarbeitungszwecke

Diese Liste stellt die Zwecke der Datenerhebung und -verarbeitung dar. Eine Einwilligung gilt nur für die angegebenen Zwecke. Die gesammelten Daten können nicht für einen anderen als den unten aufgeführten Zweck verwendet oder gespeichert werden.

  • Videos anzeigen
Einwilligungshinweis

Bitte beachten Sie, dass bei Ihrer Einwilligung zu einem Dienst auch das Laden von externen Daten sowie die Weitergabe personenbezogener Daten an diesen Dienst erlaubt wird.

Genutzte Technologien
  • Cookies (falls "Privacy-Enhanced Mode" nicht aktiviert ist)
Erhobene Daten

Diese Liste enthält alle (persönlichen) Daten, die von oder durch die Nutzung dieses Dienstes gesammelt werden.

  • IP-Adresse
  • Referrer-URL
  • Geräte-Informationen
  • Gesehene Videos
Rechtsgrundlage

Im Folgenden wird die nach Art. 6 I 1 DSGVO geforderte Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten genannt.

  • Art. 6 Abs. 1 s. 1 lit. a DSGVO
Ort der Verarbeitung

Europäische Union

Aufbewahrungsdauer

Die Aufbewahrungsfrist ist die Zeitspanne, in der die gesammelten Daten für die Verarbeitung gespeichert werden. Die Daten müssen gelöscht werden, sobald sie für die angegebenen Verarbeitungszwecke nicht mehr benötigt werden.

Die Daten werden gelöscht, sobald sie nicht mehr für die Verarbeitungszwecke benötigt werden.

Datenempfänger
  • Alphabet Inc.
  • Google LLC
  • Google Ireland Limited
Datenschutzbeauftragter der verarbeitenden Firma

Nachfolgend finden Sie die E-Mail-Adresse des Datenschutzbeauftragten des verarbeitenden Unternehmens.

https://support.google.com/policies/contact/general_privacy_form

Weitergabe an Drittländer

Einige Services leiten die erfassten Daten an ein anderes Land weiter. Nachfolgend finden Sie eine Liste der Länder, in die die Daten übertragen werden. Dies kann für verschiedene Zwecke der Fall sein, z. B. zum Speichern oder Verarbeiten.

Weltweit

Klicken Sie hier, um die Datenschutzbestimmungen des Datenverarbeiters zu lesen
Klicken Sie hier, um auf allen Domains des verarbeitenden Unternehmens zu widersprechen
Klicken Sie hier, um die Cookie-Richtlinie des Datenverarbeiters zu lesen
Essentiell

Diese Technologien sind erforderlich, um die Kernfunktionalität der Webseite zu aktivieren.

Online-Formulare

Ermöglicht die Bedienung von Online-Formularen.

Verarbeitungsunternehmen
Kunstsammlung-Maulbronn
Genutzte Technologien
  • Cookies akzeptieren
Erhobene Daten

Diese Liste enthält alle (persönlichen) Daten, die von oder durch die Nutzung dieses Dienstes gesammelt werden.

  • IP-Adresse
  • Browser-Informationen
Rechtsgrundlage

Im Folgenden wird die nach Art. 6 I 1 DSGVO geforderte Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten genannt.

  • Art. 6 Abs. 1 s. 1 lit. a DSGVO
Ort der Verarbeitung

Europäische Union

Aufbewahrungsdauer

Die Aufbewahrungsfrist ist die Zeitspanne, in der die gesammelten Daten für die Verarbeitung gespeichert werden. Die Daten müssen gelöscht werden, sobald sie für die angegebenen Verarbeitungszwecke nicht mehr benötigt werden.

Die Daten werden gelöscht, sobald sie nicht mehr für die Verarbeitungszwecke benötigt werden.

Klicken Sie hier, um die Datenschutzbestimmungen des Datenverarbeiters zu lesen
Kunstsammlung Jutta und Manfred Heinrich
- eine Stiftung der Stadt Maulbronn

Das Museumsgebäude der Kunstsammlung Heinrich

Das Museumsgebäude, das die Kunstsammlung Heinrich beherbergt, stammt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Als Teil des klösterlichen Schafhofs reicht seine Geschichte bis ins Spätmittelalter und früher zurück. Ursprung war das Areal eines aufgegebenen Steinbruchs, dessen Felswände noch eindrucksvoll präsent sind.

Für die mittelalterliche Klosteranlage war der gewachsene Fels an der östlichen Talmulde der Salzach von größter Bedeutung. Konnte doch nur so der Bedarf an gewaltigen Mengen von Hau- und Ziersteinen aus den umliegenden Steinbrüchen für die nahe klösterliche Baustelle gedeckt werden. Gebrochen wurde der hochgeschätzte grüngelbe Keupersandstein bis in die Spätzeit des Klosters. Er gab der Kirche und Klausur, aber auch vielen Wirtschaftsbauten, sein Gepräge.

Noch Ende der Klosterphase als Steinbruch aufgegeben, entwickelte sich hier ein klösterlicher Schäfereibetrieb mit Ställen, Wohnhaus und Ökonomiebauten. Mehrfach verändert, blieben die spätmittelalterlichen Gebäude bis in unsere Tage weitgehend erhalten. Einst von Mauer und Toren eingefasst, prägte das kleine Plateau über der Klosteranlage als geschlossener Komplex das Landschaftsbild des Salzachtals. Mit Auflösung des Klosters in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts setzte bald eine bauliche Verdichtung ein. Es entstanden große Einfirsthöfe, sogenannte Meiereien, mit Stallungen und Scheunen, die bis zur Gründung der politischen Gemeinde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Pachthöfe, später in Eigenregie, bewirtschaftet wurden. In jüngster Zeit belebten kleine Industriebetriebe, vermischt mit bescheidenen Wohnbauten, das bunte dörfliche Ambiente.

Das Ausstellungsgebäude der Kunstsammlung Heinrich, ehemals ein Scheunenbau mit Viehställen und Heuböden, gehörte vor Gründung der Gemeinde im Jahre 1838 zu den letzten großen Vorhaben der Königlich – Württembergischen Bauverwaltung. Der gewaltige Steinbau entstand an Stelle eines abgebrannten Ökonomiebaus. Hier sollte noch einmal ein eindrucksvolles Entrée entstehen. Dazu trägt vor allem die schlichte, fast nüchterne Gestaltung des Äußeren bei. Für die besonderen, auch diffizilen Belange einer modernen Galerie wurden das Holzwerk des Dachstuhls, sowie die alten Speicher – und Stallräume mit ihrem grazilen Stützen – und Tragwerk in Holz vorbildlich umgewidmet. Es entstand so eine fein abgestimmte transparente Innenarchitektur an Stell – und Schiebewänden, unterstützt von einer zurückhaltenden Lichtregie, die die modernen Bildobjekte angemessen zur Wirkung kommen lässt.